Forchheimer Kellerwald

Noahs Arche macht fast jedes Wochenende Ausflüge mit zu Betreuenden

Fast jedes Wochenende sind wir mit zu betreuenden Kindern, Jugendlichen und Senioren unterwegs. Diesmal wanderten wir durch den teilweise sonnendurchfluteten und kühlenden Wald. Zitat: In früheren Zeiten als es noch keine Kältemaschine gab, wurde das Bier in der Altstadt gebraut und dann zur Reifung und Lagerung in den Kellerwald gebracht. Ein unterirdisches Labyrinth aus kilometerlangen Gängen diente seit mehr als 400 Jahren der Reife und Lagerung des Gerstensaftes. Früher empfahl es sich, das Bier gleich zu trinken, wo man es lagert. Tische und Bänke wurden im Kellerwald aufgeschlagen – die Kellerwirtschaften entstanden. Meist ist über dem Keller ein Schankbetrieb errichtet worden, daraus entstand die Redewendung „auf den Keller gehen“.
Mit 23 Bierkellern auf einer Fläche von rund 20.000m² kann der Forchheimer Kellerwald zu Recht als größter Biergarten der Welt bezeichnet werden.
Durch moderne Brautechniken verloren die Felsenkeller ihre ursprüngliche Bedeutung als „Bierlager“. Heute genießen Einheimische und Gäste gemeinsam die einmalige Atmosphäre von Entschleunigung und Geselligkeit bei fränkischem Bier und regionalen Spezialitäten. Link: https://www.forchheim-erleben.de/de/kulinarik/kellerwald/
Die offizielle Bierkellersaison ist von April bis Oktober, doch auch im Winter kann man sich in den ganzjährig geöffneten Kellerwirtschaften kulinarisch verwöhnen lassen. Ende Juli findet 11 Tage lang das Annafest im Kellerwald statt.


Betreuung. Leicht gemacht.

Noahs Arche Pflegedienst in Forchheim macht seit Jahrzehnten einen verantwortungsvollen Job.